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Florian
Saller

Wohnort: Regensburg
E-Mail: florian@saller.net
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Persönliche Daten
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Vornamen
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Florian Christoph
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Nachname
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Saller
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Staatsangehörigkeit
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Deutsch
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Ausbildung
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Elektro- und
Informationstechnik, TU München
Abschluss: Diplomingenieur
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Beruf
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07/2005 – heute
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Infineon
Technologies AG
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Systemanalyst,
-designer und Projektleiter für Applikationen der weltweiten Softwarelandschaft
der Infineon Technologies AG.
Spezialist für
Manufacturing Execution Systems (MES), Fab300 und
Consumables Management.
Spezialist für
Labs Management Applications (Reliability
und Failure Analysis labs).
Infineon
Technologies bietet Halbleiter und Systemlösungen für Auto- und
Industrieelektronik, Chipkarten- und Sicherheitsapplikationen sowie
Kommunikation an.
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01/2002 –
06/2005
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Bardenheuer
Software GmbH
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Projektarbeit
als Systementwickler, Softwareentwickler und Berater im Bereich Datenbank-
und Netzwerkapplikationen.
Spezialist für
Intranet, Internet und Web Applications
Bardenheuer
Software GmbH bietet Dienstleistungen für Projekte, Beratung und
Softwareentwicklung im Bereich Technik, Wissenschaft und Telekommunikation
an.
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Studium
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10/1996 –
12/2001
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Studienrichtung:
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Elektro- und
Informationstechnik
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Schwerpunkt:
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Informationstechnik
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Hochschule:
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Technische
Universität München
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Abschluss:
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Diplomingenieur
(Note 1,8)
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Diplomarbeit
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Stepper Dispatcher - Entwicklung eines pluginfähigen Dispatch-Systems
zur Verbesserung der Halbleiterproduktion auf Software– und Datenbankbasis
Eines der
wichtigsten Mittel zur Optimierung der Fertigung stellt die Synchronisation
von Produktionsfaktoren dar. Da die Belichtungsanlagen der Fototechnik (die
sogenannten Stepper) als der "Motor der Halbleiter-Herstellung"
gelten, ist es dort besonders wichtig, die Verteilung von HL-Scheiben an
die richtigen Anlagen zu automatisieren und Fehlermöglichkeiten von Seiten
der Menschen, die diese Anlagen bedienen, zu minimieren. Außerdem ist
sowohl die Komplexität als auch der Prozessanteil in der Lithografie höher
als bei anderen Prozessen, was gerade in der Fototechnik einen erhöhten
Bedarf an Automatisierung und Systemzuverlässigkeit verursacht. Die
Entwicklung eines Stepper-Dispatchers leistete dazu einen erheblichen
Beitrag, indem bestimmte Grund- und Logistik-Daten in elektronischer Form
zur Verfügung gestellt wurden. Damit jedoch auch andere
Produktionsabteilungen von diesem Dispatch-System
Nutzen ziehen konnten, wurde die Software konfigurierbar und pluginfähig implementiert.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Konzeption
und Spezifikation eines pluginfähigen Dispatch-Systems
·
Ressourcenplanung
und Meilensteintrendanalyse
·
Recherche
der Datenherkunft
·
Konzeption,
Implementierung und Befüllung eines Datenbanksystem zur Grunddatenhaltung
der Halbleiterfertigung in Oracle
·
Implementierung
der Software (Dispatch-GUI und Plugin-DLLs)
·
System-
und Softwaretest
·
Einführung
des Systems in der Fertigung (Pilotbetrieb)
·
Administration
des Systems
·
Technische
Dokumentation des Systems
·
Schulung
der internen Kunden und Übergabe der Administration.
verwendete
Hard- und Software
Oracle 8.x,
VC++ 6.0, MFC, NT 4.0, SQL, PL/SQL, SQL Navigator
|
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Zivildienst
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08/1995 –
08/1996
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Caritas Deggendorf
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Schulausbildung
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09/1986 –
07/1995
|
Comenius-Gymnasium
Deggendorf
Abschluss:
Abitur (Note 1,4)
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Kurzprofil
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Sprachen
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Deutsch (Muttersprache)
Englisch (sehr gut in Wort und
Schrift)
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Programmiersprachen
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C#,
VB.Net, ASP.NET, PHP, C++, MFC, COM, Visual Basic (VB6, VBA, VBScript), ASP, NUnit
Java 2,
J2SE, J2EE, J2ME, JDK, CLDC, MIDP, Oracle XSU, XSQL, JDBC, JavaDoc, JUnit, JScript
UML,
Rational Unified Process
|
|
GUI
|
MFC, .NET Windows Forms, CAB-UI
QT
JAVA AWT, JFC/Swing
ASP.NET Web Forms, Web Controls,
HTML Controls
MVC (Model View Controller) / MVP
(Model View Presenter)
|
|
Tools
|
Microsoft Office (Project, Visio,
Excel, Word, Power Point, Frontpage, …)
Microsoft Visual Studio, Visual
Source Safe, TFS
Sun
Forte 4 Java, Sun One Studio, NetBeans
IBM Eclipse
Kdevelop, HDevelop, Halcon, MAKE
SQL-NAVIGATOR, SQL-PLUS, TOAD,
PL/SQL Developer, Oracle SQL Developer
Enterprise Manager (MS SQL
Server)
NAVISION Financials
Mutiple Interface Testtool (MIT)
Exceed, Remote Desktop Connection,
VNC, Dameware
Rational Clearcase, Clearquest
(UTP), Rose, Requisite Pro, Testmanager
CVS, Subversion
HP Quality Center, Enterprise
Architect
Business Objects (BO), Crystal
Reports (CR)
|
|
Datenbanken
|
ORACLE
Microsoft SQL-Server , ACCESS,
SQlite
Paradox
MySQL
Grundkenntnisse
in METRICA
DAO, ADO,
ADO.NET, ODBC, NET8, SQL*NET
DB-Analyse,
DB-Design, DB-Programmierung
NHibernate / ERM
|
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Protokolle
|
SECS, TCP/IP
AT
for Mobile Devices
|
|
Betriebssysteme
|
WIN 9x,
Win 2000, Win 2003, Win
2008, NT 4.0, Win XP, Vista, Windows 7
Grundkenntnisse
in UNIX (HP-UX, LINUX, SUN)
|
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Sonstiges
|
Führerscheinklasse
3
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Projekte
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02/2011 – heute

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Funktion Softwareentwickler
GO Contact Sync Mod (Sync Outlook and Google contacts)
Eine Service-basierte Software zur Synchronisation von Outlook
Kontakten mit Google und umgekehrt wurde auf Open Source Basis entwickelt: https://sourceforge.net/projects/googlesyncmod/
verwendete Hard- und Software
.NET
2.0, C#, Windows Forms, Outlook OLE, Google Data API (Webservices),
NUnit Tests
|
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03/2012 – heute

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Funktion
Projektleiter
WaferTest CAM_CHP Replacement (fit4test)
Eine MES Software zur Durchführung von WaferTests
für Halbleiter-Produkte basierend auf Pascal wurde neu programmiert bzw.
durch Standard-Software aus der Scheibenfertigung abgelöst. Dabei kam .NET/C#
Technologie zum Einsatz und es wurden Geschäftsprozesse analysiert und per
Sequenz- und Domainmodel-Diagrammen dokumentiert.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Projektleitung
·
Requirements
Engineering und Management (Globale Koordination)
·
Design/Spezifikation
·
Koordination
eines globalen Entwicklungsteams (München, Regensburg, Villach) bestehend
aus internen und externen Resourcen
·
Produktivsetzung
am Pilot-Standort Villach
verwendete Hard- und Software
.NET
2.0, C#, Windows Forms, Oracle 10g, PL/SQL, NHibernate,
MVP (Model View Presenter), Netinstall, SDE (Software
Distribution Environment), Quality Center, QuickTest Pro, Nunit, Crystal
Reports
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01/2009 – heute

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Funktion
Projektleiter und
Softwareentwickler
Labs Management – Reliability
Software (Realis3)
Eine Software zur Planung, Durchführung und Auswertung von
Zuverlässigkeitstests für Halbleiter-Produkte (Packages, Chips, Module,
Wafer, ...) und deren standardisierte Dokumentation in VB6-Technoloige
wurde neu programmiert und damit abgelöst durch eine Software in .NET/C#
Technologie, unter Verwendung von MVP (Model View Presenter)
und Nhibernate (Data Modelling
Layer)
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Projektleitung
·
Requirements
Engineering und Management (Globale Koordination)
·
Design/Spezifikation
·
Koordination
eines globalen Entwicklungsteams (München, Regensburg, Portugal und
Malaysia) bestehend aus internen und externen Resourcen
(Nearshoring, Portugal)
·
Übernahme
von Implementierungsaufgaben
·
Test
(Komponententest, Integrationstest, Abnahmetest)
·
Produktivsetzung
weltweit
·
3rd level support
verwendete Hard- und Software
.NET
2.0, C#, Windows Forms, Oracle 10g, PL/SQL, NHibernate,
MVP (Model View Presenter), Netinstall, SDE (Software Distribution
Environment), Quality Center, QuickTest Pro, Nunit, Crystal Reports
|
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09/2006 – heute

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Funktion
Globaler
Applikations-Betreuer, Projektleiter
Labs Management – Reliability
Software (RealisREL/TSUDOC)
Eine Software zur Planung, Durchführung und Auswertung von
Zuverlässigkeitstests für Halbleiter-Produkte (Packages, Chips, Module,
Wafer, ...) und deren standardisierte Dokumentation wurde betreut und
weiterentwickelt. Dabei wurde Package Level Reliability
(PLR) als auch Wafer Level Reliability (WLR)
berücksichtigt.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Projektleitung
·
Requirements Engineering und Management (Globale Koordination)
·
Koordination
der Implementierung (Nearshoring)
·
Test
(Integrationstest, Abnahmetest)
·
Produktivsetzung
weltweit
·
3rd level support
·
Application Team Sprecher
verwendete Hard- und Software
VB6,
Oracle 9i, Netinstall, Quality Center, UTP (Rational Clearquest), Remedy,
Business Objects (BO)
|
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09/2006
– heute

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Funktion
Globaler
Applikations-Betreuer, Projektleiter
Software zur Mitarbeiterzertifizierung (A-Inspection/MAZ)
Die QS9000/TS16949 MSA (Measurement System Analysis) fordert die
Untersuchung von attributiven Messmitteln.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden wurde eigens für Infineon
Technologies eine Lösung geschaffen. Die attributive Prüfung wird nicht an
Messmitteln durchgeführt, sondern anhand von Bildern, die während der
Fertigung entstehen. Sie wird zur Zertifizierung von Mitarbeitern an
Geräten der optischen Kontrolle herangezogen.
Eine weitere Verwendungsmöglichkeit für das Tool ist der
Multiple-Choice-Test zur Mitarbeiterzertifizierung (MAZ). Hierzu werden zum
Test keine Bilder hinterlegt sondern Fragen mit zughörigen Antworten.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Requirements Engineering und Management (Globale Koordination)
·
Koordination
der Implementierung (Offshoring, India)
·
Test
(Integrationstest, Abnahmetest)
·
Produktivsetzung
weltweit
·
3rd level support
verwendete Hard- und Software
VB6,
Oracle 9i, Netinstall, UTP (Rational Clearquest), Remedy, Business Objects
(BO)
|
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09/2006
– 03/2008

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Funktion
Globaler
Applikations-Betreuer, Projektleiter
Labs Management – Failure
Analysis Software (RealisFA/iFAct)
Eine Software zur Aufnahme und Verwaltung der Ergebnisse einer
Fehler-Analyse von Halbleiter-Produkten (Packages, Chips, Module, ...)
wurde betreut und weiterentwickelt.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Requirements Engineering und Management (Globale Koordination)
·
Koordination
der Implementierung (Nearshoring, Portugal)
·
Test
(Integrationstest, Abnahmetest)
·
Produktivsetzung
weltweit
·
3rd level support
·
Application Team Sprecher
verwendete Hard- und Software
C#,
ASP.NET, Oracle 9i, Netinstall, Quality Center, UTP (Rational Clearquest),
Remedy, IIS, Business Objects (BO)
|
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07/2005
– 08/2006


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Funktion
Systemanalyst,
-designer, Teilprojektleiter
FAB300 Consumables
Management
Es wurde basierend auf dem MES-System FAB300 von Applied Materials ein
System entwickelt, das den Verbrauch von Materialien (z.B. Fotolacke) während
des Halbleiterherstellungsprozesses verfolgt. Außerdem sollte das System
die Zufuhr des richtigen Materials zum zugehörigen Teil der
Fertigungsmaschine sicherstellen. Der Anschluss eines Materials an die
Fertigungsmaschine soll automatisiert per Barcode (wireless
und wired) sowie alternativ durch eine GUI
erfolgen.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Teilprojektleitung
·
Requirements Engineering und Management (Globale Koordination)
·
Usecase Modellierung
·
Spezifikation,
Design
·
Koordination
der Implementierung (Nearshoring, Portugal)
·
Test
(Unit Test, Integrationstest, Abnahmetest)
·
Dokumentation
·
Produktivsetzung
in Porto (Portugal) und Richmond (USA)
verwendete Hard- und Software
Rational
Requisite Pro, Clearcase, Clearquest, Rose, Testmanager, UML, Applied
Materials FAB300
|
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04/2004
– 06/2005


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Funktion
Systementwickler,
Teilprojektleiter
TachoSmart
Der Kunde
beauftragte Bardenheuer Software damit, grafische Oberflächen für die
Produktion von Chipkarten zu erstellen. Der Arbeitsablauf soll über eine
zentrale Datenbank gesteuert werden.
Das
Produktionssystem soll für das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) möglichst
automatisch TachoSmart-Karten produzieren
(Personalisierung, Druck von Anschreiben, Kuvertierung, Versand). Diese TachoSmart-Karten sollen in Zukunft die
Fahrtenschreiber ersetzen (runde Scheiben in LKWs hinter dem Tachometer),
die bisher die Geschwindigkeit über der Zeit protokolliert haben.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Teilprojektleitung
·
Analyse
der Anforderungen und Schnittstellen
·
Konzeption
und Design
·
Spezifikation
·
Implementierung
·
Test
·
Dokumentation
·
Produktivsetzung
in Flensburg
verwendete Hard- und Software
IBM
Eclipse, Borland JBuilder
Java
1.4.3, Oracle 9.i, SQL, PReS, List & Labels, JNI (Java Native
Interface), HSM (Hochsicherheitsmodul)
|
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09/2003
– 03/2004

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Funktion
Systementwickler,
Berater
Prozess-Dokumentation mit Hilfe von XML-Technologie
Der Kunde
beauftragte Bardenheuer Software damit, ein XML Framework zu erstellen, mit
dessen Hilfe die Prozess-Beschreibungen Darstellungs-unabhängig erstellt
und gespeichert werden können (ISO9000 konforme Dokumentation von Quality
Management Prozessen). Verschiedene Stylesheets (XSLT und XSL-FO) sollen
erzeugt werden, um diese Daten zum einen in eine Intranet-Präsentation
einzubinden (Transformation von XML nach HTML) und zum anderen in eine
druckbare Version umzuwandeln (Transformation von XML nach PDF).
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse
der Anforderungen
·
Evaluierung
von verschiedenen Tools
·
Konzeption
und Design
·
Spezifikation
·
Implementierung
·
Test
·
Integration
(IMatrix DMS)
·
Dokumentation
(Benutzerhandbuch, Administrationshandbuch, Evaluierungsergebnisse, XML
Schema Dokumentation)
verwendete Hard- und Software
Altova XML Spy, Altova Authentic, IMatrix DMS (Document Management System), Sonic Stylus Studio
MSXML,
MSXSL, XALAN, XERCES, SAXON, Apache FOP,
ASP.net,
MS DOS Batch, C#, XML, XSL, XSLT,
XSL FO, XML Schema, JavaScript
HTML, PDF
|
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08/2003
– 09/2003

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Funktion
Systementwickler
Entwicklung eines Sicherheitssystem für die
Business Software „Navision Financials“
Konzeption und Implementierung eines konsistenten Sicherheitssystems
für Navision und dem zugrundeliegenden SQL Server. Erstellung und Anpassung
von Benutzern und Rollen, Zuteilung von Zugriffsrechten, Synchronisation
von Navision-Sicherheit und SQL-Server-Sicherheit. Einrichtung einer
Firewall auf Linux (IP Tables) mit Freigabe der
SQL-Ports und bestimmten Mac-Adressen zur Einschränkung des Zugriffs auf
den SQL-Server.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse
der Aufgabengebiete von Navision-Benutzern
·
Anpassung
und Erweiterung von Rollen, Benutzern und Zugriffsrechten auf der Datenbank
und in Navision
verwendete Hard- und Software
MS
SQL Server, SQL, Navision, Firewall (IP Tables), Linux
|
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07/2003

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Funktion
Systementwickler
Belack Dispatcher
Entwicklung
eines Plugins (dll) für
ein Dispatch-System zur Verbesserung der
Halbleiterproduktion in Bezug auf den Belackungsvorgang.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Recherche
der Datenherkunft
·
Konzeption
und Implementierung von Sichten (Views) auf die Quelldaten
·
Implementierung
der Software (Plugin-DLL)
·
System- und Softwaretest
·
Einführung
des Plugins in der Fertigung
·
Technische Dokumentation
verwendete
Hard- und Software
Oracle 8.x VC++
6.0, MFC, NT 4.0, SQL, PL/SQL, SQL Navigator
|
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06/2003

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Funktion
Systementwickler
Performance Management
Realisierungen mit METRICA
Die Leistung der Netzelemente in den
Telekommunikationsnetzen wird überwacht, indem die Performance - Daten von
diesen Netzelementen periodisch zum Netzmanagement-System übertragen, in
eine Datenbank gespeichert und dann ausgewertet werden.
Hierfür wird das Datenbank- und Analysesystem
METRICA eingesetzt, das auf diesen Anwendungsfall im Mobilfunk-Bereich
spezialisiert ist.
Der Auftraggeber wird bei der Anpassung des
Performance Management Systems unterstützt.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
TQL-Skripte zum Anlegen der
METRICA Datenbanktabellen wurden erstellt
·
Die Loadmap für die
Schnittstelle wurde erstellt
·
Testspezifikation und
Dokumentation wurden erstellt.
verwendete Hard- und Software
HP-UX 10.0, UNIX Shell, METRICA,
TQL (Technical
Query Language), Exceed
|
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04/2003 – 06/2003

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Funktion
Systemdesigner,
Systementwickler
AT-Command Java Open Framework
für Wireless Modules
GSM-Module (GM)
sind Cell-Phones ohne Display und Tastatur, die
als Embedded Systems z. B. in Getränkeautomaten, Wettermess-Stationen oder
Autoradios eingesetzt werden. Eine der GM-Produktlinien enthält eine Java-VM,
die CLDC und MIDP 1.0 unterstützt (kvm).
Für diese Modules wurde eine Klassenbibliothek (Framework)
entworfen, die einen objektorientierten Zugang aus einem Java-MIDlet zur AT-Kommando-Schnittstelle ermöglicht und den
Kunden bei der Realisierung dieses Frameworks unterstützt. Für den Nachweis
der Funktionalität des Frameworks und für die Gewährleistung der Qualität
wurde JUNIT (j2meunit) verwendet (Test-First-Strategie).
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse
der Anforderungen
·
Konzeption
und Design
·
Spezifikation
(UML)
·
Implementierung
·
Test (JUnit)
·
Dokumentation
(JavaDoc)
verwendete Hard- und Software
GSM-Module,
Java, JavaDoc, JUnit, J2ME, CLDC, MIDP, Sun One Studio, YAT
|
|
03/2003 – 04/2003

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Funktion
Systemdesigner,
Systementwickler
Statistikdatenermittlung für ein Voice Portal
Ein Voice
Portal dient dazu, dem Kunden über Telefon automatisierte, sprachgeführte
Dienste anzubieten. Ein Location Based Service
ist ein Dienst, der sich die Ortbarkeit eines Mobiltelefons in einem
Mobilfunknetz zu Nutze macht, um dem Kunden Leistungen anzubieten, die
einen direkten Bezug zum jeweiligen Aufenthaltsort haben (Handy-Finder,
Friend-Finder, Restaurant-Finder...).
Ein Beispiel
für einen Dienst, in dem der Kunde über ein Voice Portal durch einen
Location Based Service geführt wird, ist der
Dienst TAXI:
·
Der Kunde ruft eine
bundesweit einheitliche Nummer an
·
Das Voice Portal führt den
Kunden mit den entsprechenden Ansagen durch den Dienst (Begrüssung,
Authentifizierungsanforderung für Lokalisierung, Warte- und
Fehlermeldungen...)
·
Der Kunde wird lokalisiert
·
Aufgrund der
Lokalisierungsdaten werden aus einer Datenbank Telefonnummern von örtlich
ansässigen Taxi-Unternehmen ermittelt
·
Das Voice Portal stellt
automatisch eine Telefonverbindung zu einem Taxi-Unternehmen her
Um die
Performanz, die Fehlerhäufigkeit und die Nutzung des Voice Portals zu monitoren, werden entsprechende Statistik-Daten (PI =
Performance Indicator) benötigt.
Diese Daten
werden dann in die Netzwerk-Performance-Datenbank Metrica
NPR für Auswertugen importiert.
Es wurde eine
Software entwickelt, die aus den auf den verschiedenen Komponenten des
Voice Portal Systems (eigentliches Voice Portal + Application
Server, jeweils aus Redundanzgründen gedoppelt) erzeugten
Event-Log-Einträgen Performance-Statistiken im XML- und LIF-Format erzeugt.
Diese Daten werden zur weiteren Verarbeitung in Metrica
geladen. Die Software ist hoch konfigurierbar, damit sie für jede Art von
Event-Records eingesetzt werden kann. Die beschriebene Software wurde in
Java 1.4.1 realisiert.
.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse
der Anforderungen
·
Konzeption
und Design
·
Spezifikation
·
Implementierung
·
Test (JUnit)
·
Dokumentation
(JavaDoc, Administrationsdokumentation)
verwendete Hard- und Software
IBM Eclipse, CVS, JAVA 1.4.1, JUnit,
JavaDoc, METRICA, XML, DTD
|
|
02/2002 – 03/2003


|
Funktion
Systemdesigner,
Systementwickler
Implementierung eines Portals zum Betreiben
eines WLAN-Netzes
Mit
Hilfe von C# wurden ASP.Net-Seiten erstellt, mit deren Hilfe der Zugriff
über ein WLAN-Netz zum Internet möglich ist. Für die Rechnungsstellung
wurde mitprotokolliert, welcher User sich über welche Zugangsart
authentifiziert hat (Voucher, Email-Account, etc.) und welche Dienste der
User wie lange in Anspruch genommen hat (z.B. Internet). Diese Daten werden
mittels Call Detailed Records (CDRs) mit den
registrierten Partnern der WLAN - Plattform abgerechnet (Roaming). Zur
Einrichtung und Verwaltung dieses Dienstes wurden Administrations-Seiten
bereitgestellt, die ebenfalls in ASP.Net-Technologie (C#) umgesetzt wurden.
Die Daten hierfür werden in einem Microsoft SQL Server 2000 gespeichert.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse der Anforderungen
·
Konzeption und Design
·
Implementierung von ASP.NET
Web Forms und Web Controls
·
Integration
der ASP.NET Web Forms und Web Controls
·
Dokumentation
für Entwickler und Anwender
verwendete Hard- und Software
SQL Server
2000, Microsoft Visual Studio.Net, ASP.Net, IIS, OLEDB, ADO.NET, C#
|
|
12/2002 – 02/2003

|
Funktion Systemdesigner, Systementwickler
Konzeption und Implementierung eines Tools zum
Vergleich der Plan- und Wirkdaten eines Alcatel-SDH-Netzes (Configuration Management)
Für den
Abgleich der Konfiguration des SDH - Wirknetzes und des Planungssystems
werden die dort enthaltenen Daten zunächst jeweils auf einen einheitlichen
und vergleichbaren Stand gebracht. Anschließend werden die Stände
verglichen, und die resultierenden Unterschiede werden als sogenannte
„Deltas“ gespeichert. Diese Deltas spiegeln die Unterschiede in den
Parametern der verwendeten „Trails“ und „Physical Connections“ wieder. Weiterhin werden die
Unterschiede im Routing in den beiden Systemen extrahiert. Die Deltas
werden sodann in einer Weboberfläche angezeigt. Ein authentifizierter User
kann die Deltas in dieser Weboberfläche monitoren
und einzelne Deltas für den Abgleich zwischen Wirk- und Plansystem
auswählen. Zusätzlich stehen ihm Filter zur Verfügung, über die er die
angezeigten Objekte und Beziehungen auf die für ihn interessanten
einschränken kann.
Folgende Aufgaben
wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse der Anforderungen
·
Konzeption und Design der
Weboberfläche
·
Implementierung von JSPs,
Servlets und HTML-Seiten
·
Integration und Anbindung
·
Dokumentation
verwendete Hard- und Software
Oracle 8i, Netbeans, JSP, HTML,
Servlets, Java, SQL, iPlanet Web Server, JDBC
|
|
11/2002 – 12/2002

|
Funktion
Systementwickler
Implementierung eines ASP-Error-Handlings
Da das
Errorhandling-Konzept der ASP-Entwicklung sehr umständlich zu handhaben
ist, sollte ein Konzept entwickelt und umgesetzt werden, welches zur
Laufzeit auftretende Fehler in einem ASP-Projekt abfängt und angemessen
behandelt.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse des bestehenden
ASP-Netzes
·
Konzeption und Design des
Error Handlings
·
Implementierung einer
ASP-Bibliothek mit Funktionen für den Datenbankzugriff incl. Error Handling
·
Integration der
ASP-Bibliothek in das bestehende ASP-Netz
·
Dokumentation für
Entwickler
verwendete Hard- und Software
SQL Server, Microsoft Visual
Interdev, ASP, JavaScript, SQL, IIS, ODBC, ADO, COM, VBScript, HTML
|
|
09/2002 – 10/2002

|
Funktion
Systementwickler
Implementierung eines Testtools für
Webservices
Aufgrund der steigenden Anzahl und Komplexität von Web Services und Web
Portalen ist es notwendig, ein automatisches Testsystem mit Error-Messaging
zu integrieren. Anhand von vorab definierten Testfällen, Kriterien und
Testzeiten soll ein Web Portal automatisch auf Verfügbarkeit, Performanz
und Inhalt untersucht werden. Bei Erfüllung bestimmter Kriterien
(Schwellwerte, fehlende Texte, usw.) werden Fehlermeldungen erzeugt, welche
über einen Webclient abrufbar sind.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Konzeption und Design
·
Implementierung
·
Test
verwendete Hard- und Software
JAVA, NetBeans, HTTPUnit, CVS
|
|
05/2002 – 08/2002

|
Funktion Systementwickler
Entwicklung einer Dokumenten-Suchmaschine
Bei der stetig steigenden Anzahl von Dokumenten, die in elektronischer
Form abgespeichert werden, benötigt man ein System, über das man die
Dokumente später wieder findet. Die Suche nach Dokumenten sollte über eine
geeignete Auswahl an Stichwörtern und Optionen (z.B. Änderungsdatum,
Dateiformat, Kategorie, etc.) eine Liste von Dokumenten zurückliefern, aus
der man über eine Vorschau das gesuchte Dokument auswählen kann.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse und Spezifikation
der Anwendung
·
Entwicklung eines Java-Applet
(auch als Applikation lauffähig) zur Verwaltung
von Dokumenten in einem Dokumenten-Mangagement-System.
·
Implementierung eines
Java-Servlets mit Zugriff über JDBC auf eine Oracle-8.i - Datenbank zur
Dokumentensuche über einen Web-Client.
·
Systemtest, Anwendertest
und Optimierung der Performanz
·
Dokumentation für User und
Administratoren
verwendete Hard- und Software
Oracle 8.i, J2SDK 1.3, JDBC, InterMedia, Java, SQL
|
|
01/2002 – 04/2002

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Funktion
Systementwickler
Entwurf und Umsetzung einer Intranet-Lösung
Um den
Firmen-Mitarbeitern ein Portal zu bieten, über das sie ohne großen Aufwand
auf wichtige Informationen, Dokumente und Datenbankinhalte zugreifen
können, wurde ein Intranet geschaffen.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse
der Firmenanforderungen (notwendige und nützlichen Inhalte eines Intranets)
·
Design des Layouts
(Cascading Stylesheets / CSS) und der Navigationsstruktur des Intranets
·
Erstellung der Seiten mit
Frontpage 2002.
·
Implementierung von Active
Server Pages (ASP) zur Abfrage auf Datenbanken (SQL-SERVER, Interbase)
verwendete Hard- und Software
HTML,
CSS, Frontpage, ASP, MS SQL-Server, Interbase, Visual Basic, VB, COM, ODBC,
ADO, Windows Scripting Host (WSH), Interbase, SQL Server (MSSQL)
|
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01/2002 – 04/2002

|
Funktion
Systementwickler
Anpassung der Business Software „Navision Financials“
Da die Geschäftsprozesse und Vorstellungen der einzelnen Unternehmen
teilweise sehr unterschiedlich sind, bietet Navision Financials
eine Reihe von Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten. Es wurden dazu
Formulare, Reports, Tabellen, Dataports
(Daten-Importschnittstelle) oder sogar Codeunits erstellt und angepasst.
Schnittstellen zu bestehenden und neuen Systeme wurden modifiziert oder neu
erstellt
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Analyse der Geschäftsprozesse
·
Anpassung und Erweiterung
der Datenbank (MS SQL-Server)
·
Anpassung einzelner
Formulare, Berichte, Tabellen und Dataports (Object Designer)
·
Implementierung und
Anbindung von Schnittstellen zu externen Systemen (Excel, Intranet, etc).
·
Firmenspezifische Dokumentation
für Users und Advanced Users / Administratoren
verwendete Hard- und Software
MS SQL Server,
Excel, VBA, SQL, Navision Object Designer, C++,
MFC
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01/2001-04/2001

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Funktion
Softwareentwickler
(Werkstudent)
Entwicklung eines Tools zur Automatisierung
des Übertrags von Prozessparametern des Belichtungsvorganges der
Halbleiterfertigung zu den Belichtungsanlagen
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Konzeption und
Spezifikation eines Datenbank- und Softwaresystems
·
Erstellung
des Datenbanksystems
·
Implementierung
Software (DB-Schnittstelle und GUI)
·
System-
und Softwaretest
·
Administration
und Wartung des Systems
·
Dokumentation
des Systems
·
Schulung
der Benutzer und Übergabe der Administration.
verwendete Hard- und Software
Oracle 7.x, VB
6.0, SQL, NT 4.0
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05/2000-07/2000

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Funktion
Softwareentwickler
(Praktikant)
Visualisierung der Benutzerauthentifikation nach Fiat-Shamir
Um das Protokoll des Fiat-Shamir-Algorithmus
zu visualisieren, wurde ein Benutzer und ein Rechner
dargestellt. In einer Schlüsselzentrale (Secure Key Bank) musste eine
Systemkonstante und für jeden Benutzer ein öffentlicher und ein privater
bzw. geheimer Schlüssel festgelegt werden. Neben dem Benutzer wurde auch
ein Angreifer simuliert, der versuchen sollte, sich als fremder Benutzer zu
authentifizieren. Das Ergebnis wurde nach Erfolgen und Misserfolgen
ausgewertet, um dem Betrachter einen Eindruck über die Sicherheit des
Algorithmus zu gewähren. Als Entwicklungswerkzeug wurde die Umgebung KDevelop auf Linux verwendet, um mit C++ und der
QT-Bibliothek die Visualisierungs-GUI zu implementieren.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Design der Benutzeroberfläche (GUI) und der Funktionalität
·
Projektierung und Einteilung des Projektes in Module (Verteilung der
Teilaufgaben auf mehrere Ressourcen)
·
Implementierung der Module
·
Integration der Einzelmodule in das Gesamtkonzept
·
Softwaretest und Dokumentation
verwendete Hard- und Software
KDevelop, C++, Linux, QT, KDE
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04/1999-05/1999

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Funktion
Softwareentwickler
(Praktikant)
Praktikum: Entwicklung eines EFQM-Systems
Entwicklung
einer Access-VBA-Applikation zur Eingabe und Anzeige von EFQM-Kriterien
(European Foundation for
Quality Management).
verwendete Hard- und Software
MS
Access, VBA, SQL, NT 4.0
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11/1998-02/1999

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Funktion
Softwareentwickler
(Praktikant)
Projektkurs:
Roboter-Sehen
Als Grundlage diente ein Spielfeld mit Hindernissen, Objekten, 2 Lpis (zylinderförmige Roboter mit Fahrwerk an der
Unterseite und mit Hilfe eines Motors nach vorne, nach hinten und drehend
um die eigene Achse zu bewegen), einem Zielfeld und einer
Identifikationsstation. Mit Hdevelop, Halcon und C++ ging es darum, auf einer Linux-Umgebung
ein autarkes System zu entwickeln, das nach dem Start automatisch über eine
Deckenkamera das Spielfeld einscannt und das resultierende Bild auswertet,
um alle Hindernisse, die Objekte, die Roboter und das Zielfeld zu
extrahieren. Für den zugehörigen Roboter musste ein Weg zum strategisch
günstigsten Objekt gewählt werden, um dieses mit dem eingebauten Greifarm
zu heben und zur Identifikationsstation zu befördern. Dort musste das
Objekt vor einer Kamera so positioniert werden, dass ein auf der Unterseite
des Objektes befindliches Zeichen per Bildextraktion identifiziert werden
konnte. Je nach erkanntem Zeichen musste das Objekt im richtigen Bereich
des Zielfeldes abgelegt werden.
Folgende Aufgaben wurden dabei durchgeführt:
·
Einarbeitung in die Bildverarbeitung
·
Projektierung und Einteilung des Projektes in Module (Verteilung der
Teilaufgaben auf mehrere Ressourcen)
·
Design der Module
·
Implementierung der Module
·
Integration der Einzelmodule in das Gesamtkonzept
·
Softwaretest
·
Dokumentation
und Präsentation
verwendete Hard- und Software
Hdevelop, Halcon, C/C++, Unix
/ Linux, Bildverarbeitung, make
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05/1997-12/2000


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Funktion
Softwareentwickler
(Werkstudent)
Entwicklung von Tools zur Linienverfolgung der
Halbleiterfertigung, Design von Datawarehouse-Abfragen
·
Konzeption,
Spezifikation und Implementierung verschiedener Visualisierungstools
(VB-GUIs, Excel/VBA-Anwendungen) für Fertigungsdaten aus einer
Datawarehouse-Datenbank
·
Wartung
der einzelnen Tools
·
Schulung
der Benutzer
verwendete Hard- und Software
Oracle 7.x, VB 6.0, VBA, MS
Excel, MS Access, SQL, NT 4.0
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